Baugrubensicherung

Sicherheit auf Zürcher Baustellen dank unserer Baugrubensicherung

Aufgrund der immer dichteren Bauweise und dem vermehrten Bauen auf unsicherem Baugrund hat die Sicherheit bei der Erstellung von Baugruben an Bedeutung gewonnen. So setzen wir uns für eine unfallfreie Durchführung aller Bauarbeiten und für die Vorbeugung von Bauschäden ein. Dies durch temporäre oder permanente Baugrubensicherungen zum Schutz von Nachbargebäuden, angrenzenden Strassen und Werkleitungen, ganzen Hangzonen sowie Personen.

Dank unserem breiten Dienstleistungsangebot finden wir selbst unter schwierigen geologischen Verhältnissen optimale und wirtschaftliche Lösungen. Zu unseren langjährigen Kompetenzen zählen: Ankerarbeiten, Spritzbeton, Spriessungen, Bohrpfahl- und Rühlwände. Mit unseren erfahrenen Mitarbeitern an der Seite und unserem modernen Maschinenpark im Hintergrund bieten wir sämtliche Baugrubensicherungsarbeiten aus einer Hand, ohne Subunternehmer, an.

Ankerarbeiten zur Stabilisierung von Böschungen und Baugrubensicherung

Unsolide Böschungen und Baugruben werden durch “Rückverankerung“ in stabile Bodenschichten temporär oder permanent gesichert. Dank dieser Ankertechnik können auch kleinere, vom Absturz bedrohte, Felspartien in Felswänden gesichert oder loses Mauerwerk stabilisiert werden. Bei Baugrubensicherungen arbeiten wir mit Verpressankern, wo Zug- oder Druckglieder aus Stahl in ein Bohrloch eingebaut und mittels Zementmörtel in der stabilen Bodenschicht verankert werden. Am anderen Ende wird eine Ankerkopfplatte vorgespannt, womit die Zugkraft auf das Zugglied und in die stabile Bodenschicht eingeleitet wird. Unsere Anker können auch für den Verbau von Steinschlagnetzen eingesetzt werden.

Dank unseren erfahrenen Mitarbeitern und dem modernen Maschinenpark können wir auch anspruchsvolle Verankerungen und Vernagelungen, selbst unter schwierigen Bedingungen, ausführen. Je nach Bodenformationen setzen wir unterschiedliche Bohrmethoden ein und verbauen ungespannte Stabanker, Injektionsbohranker oder vorgespannte Anker zur temporären oder permanenten Baugrubensicherung.

Spritzbeton als Multitalent mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten

Baugrubensicherungen durch Vernagelung oder Verankerung werden meist mit Spritzbetonarbeiten kombiniert. Der Spritzbeton ist eine Art von Beton, welcher unter hohem Druck aus einer Spritzdüse auf ein bewehrtes oder unbewehrtes Bauteil oder eine Böschung aufgetragen wird. Dabei wenden wir sowohl das Trockenspritz- wie auch das Nassspritzverfahren an. Durch die Aufprallenergie verdichtet sich der frische Beton sofort und ist damit dem Ortbeton qualitativ gleichwertig. Wir setzen das Spritzbetonverfahren zur Baugrubensicherung, Felssicherung, Verstärkung von Betonbauteilen und Mauerwerksanierung ein.

Pfahlwand und Rühlwand als flexible Systeme für den Baugrubenabschluss

Bei Baugrubenverbauungen mit mittlerer Baugrubentiefe und tiefem Grundwasserspiegel oder geringem Wasseranfall, dank schlecht durchlässigen Böden, eignet sich die nicht wasserdichte Rühlwand als Baugrubenabschluss. Für dieses System werden Stahlträger in vertikale Bohrlöcher versetzt oder mittels Hydraulikhammer ab getieft. Schrittweise wird eine Beton-, Holz- oder Stahlausfachung zwischen den Stahlträgern eingebracht. Zur horizontalen Abstützung kommen Spriessungen oder Anker zum Einsatz.

Bei Baugrubenverbauungen mit grosser Baugrubentiefe oder bei Rutschhängen werden zur Sicherung Bohrpfahlwände eingesetzt. Dazu werden Ortsbetonbohrpfähle in einem bestimmten Abstand nebeneinander in einer Reihe angeordnet. Wenn neben der Baugrubensicherung auch die Wasserdichtigkeit relevant ist, werden überschnittene Pfahlwände ausgeführt. Die Herstellung der Bohrpfähle kann den Anforderungen entsprechend freistehend, rückverankert oder mit Armierungen erfolgen, sodass auch enorme Erddrücke aufgenommen werden können. Es besteht die Möglichkeit, dass Pfahlwände in das neue Bauwerk integriert werden, als Aussenwand zum Beispiel.

Spundwand zur Sicherung von Baugruben mit Dichtungsfunktion

Dieses Verbausystem wird meist zur Sicherung von Baugruben, die zugleich gegen drückendes Wasser abgedichtet werden müssen oder wegen engen Platzverhältnissen keine Böschungen zulassen, verwendet. In seltenen Fällen wird damit auch kontaminiertes Erdreich umschlossen um das Austreten von Schadstoffen verhindern zu können. Unsere Spundwände bestehen aus einzelnen Profilen, die in den Untergrund gerammt und durch ineinander greifende Schlösser miteinander zu einer dichten Wand verbunden werden. Ab einer gewissen Spundwandhöhe wird eine zusätzliche Abstützung erforderlich, welche wir mit horizontalen Gurten die ins Erdreich rückverankert werden erreichen.

Spriessungen für eine minimale Baugrubendeformation

Mit unseren Spriessungen aus Stahl leiten wir bei Baugruben und Gräben horizontale Kräfte, die durch den Erddruck entstehen, ab. Dank der Aufnahme dieser starken Kräfte kann die Deformation von Baugruben minimiert und grosse Tiefen können erreicht werden.

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